Dienstag, 22. März 2016

Erstbegegnung mit Lukas Hartmann im kidswest Atelier


Der erste Besuch war  m e g a  lebendig! 


Im grossen Kreis sitzend stellte Lukas sich den Kindern vor und sie machten Notizen und Zeichnungen in ihre Tagebücher oder auf Postkarten und stellten ihm zwischendurch Fragen. Danach fragte er die Kinder nacheinander nach ihren Namen, -Alter und -ihrer Herkunft. Die Gruppe ist von ihrer Herkunft her sehr heterogen zusammengesetzt, die Kinder kommen ursprünglich aus Syrien Afghanistan, Somalia, Aserbaidschan, Eritrea, Iran, Türkei, Sri Lanka, Kosovo, Albanien und ein Kind aus der Schweiz.



Die Notizen der Kinder über die Erzählungen von Lukas Hartmann aus seinem Leben sind so amüsant!


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Am nächsten Mittwoch denken sich die Kinder je eine eigene Figur aus und zeichnen und malen diese auf ein A4 oder A3 Format. Danach spielen sie den anderen Kindern ihre erfundenen Figuren vor. Am Schluss suchen wir mit Strichli auf den Bildern vier bis fünf Figuren für die werdende Geschichte aus. Ich freue mich sehr auf diesen Prozess... :))


Lukas Hartmann hier



Für die Unterstützung des 1-jährigen Experiments
artLABOR by kidswest danken wir herzlich:

Fondation Michèle Berset hier

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Direktion Bildung, Soziales, Sport BSS hier

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Montag, 21. März 2016

Wie positive und negative Schablonen entstehen...


Die Kids freuten sich um an ihrem Projekt «GIB MIR EIN ZEICHEN»! weiter zu arbeiten!


Bericht von Nadja Schweizer

heute, dienstag, durften die kinder der 3. und 4. klasse erneut ins atelier gehen, um an ihrem projekt zu arbeiten. anne war so lieb, da ich für sibylle, die krank zuhause im bett lag, den unterricht übernahm, und holte uns vor dem schulhaus ab. in der nacht hatte es geschneit, die kinder waren aufgeregt…..ein spannender nachmittag stand bevor, eine neue lehrerin war vor ort und der schnee regte zum spielen an. im atelier angekommen, schnappten sich die kinder einen malschurz und verwandelten sich in kleine künstler. 
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im atelier herrscht ne wunderbar angenehme wie auch anregende atmosphäre. frau anne, wie die kinder anne pranz nennen, zeigte den kids, wie man aus den vorbereiteten zeichnungen/muster, positive wie auch negative schablonen erhält. mit feinen scheren, die auf den für die kids liebevoll vorbereiteten tischen lagen, begannen die kleinen künstler, sich an die arbeit zu machen. einigen gelang es, als würden sie es täglich tun, andere hatten mühe, die zum teil filigranen muster auszuschneiden. einen ausgeschnittenen teil mussten sie aufkleben. mit zwei weiteren teilen, die als schablonen dienten, konnten sie mit schwamm und farbe die muster auf das bild tupfen. ihr bild, an asiatische kunst erinnernd, war fast fertig.

















"ein bild braucht ne signatur", meinte frau anne. nun waren die kinder gefordert und durften, nachdem anne den kleinen künstlern vorzeigte, wie sie vorgehen müssen, ihre eigene feder aus asiatischen stäbchen und einem teil einer aludose anfertigen. daran hatten die schüler und schülerinnen grossen spass. einige kids hatten noch zeit, um die ersten übungen in kalligraphie zu machen. 

am kommenden dienstag werden sie ihre signatur aufs fertige bild schreiben - und zwar mit selbstgemachter feder und tinte. 



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Freitag, 18. März 2016

Dieter Seibt's kunstvolle Vorbereitungen seiner Workshops

Schrittweise erfindet der fantastische Künstler die Geschichte der fürchterlichen 5 neu...


Ich muss da noch etwas nachholen und einschieben. Leider kann ich nicht bei jedem Workshop dabei sein, ich könnte soviel von Didi lernen! An diesem Vormittag durfte ich Dieter bevor die Kids kamen bei seinen Vorbereitungen begleiten. 

Heute hängt da neu die "artLABOR Klatsche" :))


Und der fürchterliche Kerl ändert von Mal zu Mal sein Aussehen...


Jedes mal hängt er verschiedene Fotos und Zeichnungen von Tieren auf, dekoriert seinen Guck-Kasten anders, legt die Instrumente, Sprechkärtchen oder das Malmaterial das benötigt wird auf dem Tisch bereit... 


Und die aufgehängten Bilder von den vorherigen malerischen Auseinandersetzungen erinnern die Kinder was sie am letzten mal gestalteten und sie geben dem Raum eine wunderschöne Atmosphäre :))


"Vor den Vorlagen zum Erfinden neuer (Tier-) Wesen und dem Guck-Kasten da, fürchteten sich einige Kinder!" erzählte mir Dieter. 





Dann erzählte mir Didi wie er in diesem Workshop mit den Kindern den Sprechchor mit Instrumenten üben will... Er-lebt mit, stellt sich die Kids räumlich und auf den "Stüehli" sitzend vor... Seine Vorstellungs- und Sprühkraft beim Erzählen und neu erfinden der Geschichte und ihren Klängen begeistert mich! Ob dann in der kurzen Doppellektion noch Zeit für's Malen übrig bleibt ist fraglich, denn die Zeit geht mit 16 Kids jedes Mal so schell vorbei sagte er mir! 









Heute konnte ich leider nicht warten bis die Kinder kommen... 


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